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Forsa: Trotz Auftragsverlusten kein breiter Rückzug aus dem Markt China erkennbar


Ergebnisse der Untersuchung "German Economic Pulse 2026" -
durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Unternehmensberatung FTI-Andersch

Für den German Economic Pulse 2026 hat Forsa im Sommer 2026 im Auftrag der Unternehmensberatung FTI-Andersch  (Frankfurt) 151 Führungskräfte deutscher Industrieunternehmen telefonisch befragt:
37 Unternehmen aus der Automobilindustrie, 51 Maschinen- und Anlagenbauer sowie 63 Unternehmen der Branchen Chemie, Papier, Keramik und Metall (Energieintensive Industrie).

Auszüge:
.  28% der befragten Unternehmen haben seit Anfang 2025 Aufträge oder Ausschreibungen an chinesische Anbieter verloren (13% Bestandskunden). 
.  Ein Viertel der produzierenden Industrie in Deutschland (25%) schätzt die eigene Wettbewerbsposition gegenüber chinesischen Anbietern auf dem europäischen Markt als unterlegen ein.
. 
Ein breiter Rückzug aus dem Geschäft in China ist nicht erkennbar.
.  Kein De-Risking: Für 36% der Unternehmen, die in China aktiv sind, hat der chinesische Absatzmarkt sogar an Bedeutung gewonnen. 


Die Ergebnisse können als repräsentativ für Unternehmen der Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Energieintensive Industrie (Chemie, Papier, Keramik und Metall) ab 10 Mio. Euro Jahresumsatz angesehen werden, wie es heißt. 

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