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Schaffe, schaffe, Häusle weg – Chinas Immobilienkrise und deren Auswirkung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
30 Jun

Schaffe, schaffe, Häusle weg – Chinas Immobilienkrise und deren Auswirkung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft


Schaffe, schaffe, Häusle weg - Chinas Immobilienkrise und deren Auswirkung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
30. Juni 2026; 8:30 - 9:30 Uhr
Online, Zoom
Veranstalter: Chinaforum Bayern e.V.

Thematik: 2020 führte die chinesische Regierung die sogenannten "Drei Roten Linien" ein, um die Verschuldung von chinesischen Bauträgern zu begrenzen. Dies löste bei einigen hochverschuldeten Immobilienfirmen schwere Liquiditätskrisen aus und führte zu Baustopps, unfertigen Wohnungen und Geisterstädten. Innerhalb eines Jahres gerieten mit China Evergrande, Country Garden und Sunac China drei der größten Immobilienentwickler in Schieflage und mussten restrukturiert oder liquidiert werden. Seitdem warten hunderttausende chinesische Käufer auf Wohnungen, die sie bereits bezahlt haben, deren Bau aber stillsteht. Und jene, die bereits im Besitz von Immobilien waren, sehen den Wert ihrer Anlagen schwinden.

Bjarne Bauer (Managing Partner bei der NAI Sofia Group Shanghai und Corporate Services Lead für NAI Global Asia Pacific; CNBW-Mitglied), beleuchtet die Auswirkungen auf die Branche selbst, auf die Zulieferindustrie und die Wirtschaftsentwicklung Chinas generell. Darüber hinaus skizziert er die gesellschaftlichen Folgen der Immobilienkrise und den damit verbundenen Vertrauensverlust.

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