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Jochen Schultz zu Herausforderungen in der Weiterbildung

Jochen Schultz


Jochen Schultz
Geschäftsführer und zweiter stellvertretender Vorsitzender
CNBW-Gründer


Warum engagieren Sie sich im CNBW – was macht das CNBW so besonders?


J. Schultz: "Das CNBW bündelt als neues, frisches Netzwerk die Expertise etablierter Persönlichkeiten und Organisationen sowie ‚unverbrauchter‘ Kenner der Community. Wir stehen für die interdisziplinäre und gleichwertige Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden und Kammern – und das auch außerhalb der etablierten Netzwerke. Wir orientieren uns mit unseren Unterstützungsleistungen konkret an den Bedürfnissen der Mitglieder."


Seit Jahren arbeiten Sie in der Weiterbildung, in Deutschland und auch in China. Welchen Bedarf und welche Herausforderungen sehen Sie aktuell?


J. Schultz: "Das sind weiterhin Themen wie Führung, Unternehmenskultur, Prozessmanagement und Sales. Mittlerweile können auch Westler von den Chinesen einiges lernen. China ist uns in einigen Bereichen schon voraus. Der Umgang mit neuen Technologien, die Integration neuer Tools in bestehende Prozesse und Systeme und vor allem der Fokus auf den Mitarbeiter sind wichtige Themen. Am gegenseitigen Verständnis und an der Akzeptanz muss generell gearbeitet werden. Das CNBW wird auch hierzu entsprechende Angebote machen."


Das CNBW spricht neben Akteuren in Baden-Württemberg bewusst chinesische Unternehmen an und lädt auch zum Erfahrungsaustausch mit Organisationen in den angrenzenden Regionen ein. Was ist der Beweggrund dafür?


J. Schultz: "Während meiner bisherigen Tätigkeiten habe ich erfahren, wie wichtig es ist, voneinander zu lernen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Offenheit und Neugierde gegenüber interkulturellen und interdisziplinären Ansätzen ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Querdenken und gemeinsames Brainstormen ist bei uns ausdrücklich gewünscht. Das Ziel ist die Output-orientierte Generierung von neuem und belastbarem Know-how. Um das zu erreichen, laden wir alle ein, von Beginn an bei der inhaltlichen Mitgestaltung mitzuwirken. Ganz nach dem Motto: Alte Hasen lernen von jungen Löwen und umgekehrt!"