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Managern in Zukunftsbranchen fehlt (über-)lebenswichtiger „China-Drive“

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Die Coronakrise beschleunigt in Unternehmen viele Wandlungsprozesse – von verbesserten Home-Office-Regelungen, über den verstärkten Aufbau regionaler Wertschöpfungs- und Lieferketten bis hin zur Implementierung einer firmenweiten Digitalisierungsstrategie.
Ein anderer (über-)lebenswichtiger Anpassungsprozess auf neue Realitäten in der Weltwirtschaft droht dabei allerdings auf der Strecke zu bleiben!
Denn die meisten Führungskräfte der deutschen Zukunftswirtschaft befassen sich
nur wenig mit der Zukunftsregion China. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der
wissenschaftlichen Befragung „Huangpu Future Economy Survey (HFES) – Germany
2020“, deren Datenerhebung über mittel- und langfristige wirtschaftliche Erwartungen
sowie Geschäftsplanung vierteljährlich erfolgt. Verantwortlich: Daniel Frerichs (Initiator, Heidelberg; Vertreter des chinesischen Huangpu-Distrikts), Prof. Dr. Doris Fischer (Schirmherrin; Lehrstuhl für China Business and Economics, Universität
Würzburg) und Dr. Zoltán Juhász (Umfrageforscher, Universität Bamberg). Befragt werden in 2020 insgesamt 1.200 Führungskräfte aus den Sektoren KI, IKT, Biomedizin, Neue Materialien, Neue Energie, Neue Mobilität und Grüne Technologien.


Mehr/Hintergrundbericht:
https://www.huangpu-europe.com/HuangpuFutureEconomySurvey

AHK World Business Outlook: China mit den besten Aussichten

Duangphorn Wiriya Kimpfttuuak Unsplash


3.500 deutsche Unternehmen mit engem Deutschlandbezug haben im
Oktober 2020 an der Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammern,
Delegationen und Repräsentanzen teilgenommen. Drei zentrale Aussagen
des AHK World Business Outlook Herbst 2020: Die Erwartungen der
deutschen Unternehmen im Ausland an die Konjunktur in den jeweiligen
Ländern sind besser als im Frühjahr, unterscheiden sich aber je nach
Region deutlich. Die erwartete Konjunkturentwicklung in den kommenden
12 Monaten wird in Sachen China am positivsten gesehen. 44% rechnen
danach mit einer Erholung im Jahr 2021 – das ist der höchste Wert vor
Asien/Pazifik (40%, ohne China) sowie Afrika, Nah- und Mittelost (39%). Die
Eurozone liegt bei 32%.


Quelle: AHK World Business Outlook Herbst 2020 (Stand 11/2020)
Weitere Infos: www.dihk.de
Ansprechpartnerin: Melanie Vogelbach
Telefon: +49 30 20308 2310
Email: vogelbach@melanie@dihk.de