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Innovation und Kreativität in Chinas Wirtschaft

Gutting Cover

Ziel dieses Buches ist es, die deutsch-chinesische Kooperation sowie die Aktivitäten deutscher Unternehmen im chinesischen Markt zu fördern. Hierzu müssen die aktuellen Entwicklungen in China, gerade auf dem Feld der Innovation, verstanden werden. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Dazu ist China-Kompetenz bitter nötig – keine oberflächliche Einschätzung.

Es reicht eben nicht, wie auch immer geartete Artikel in den Medien über das Gebaren im Reich der Mitte zu verschlingen, ohne die "andere Seite" und ihre Denkweise – die naturgemäß nun mal nicht deckungsgleich mit "unserer" sein kann – ernsthaft verinnerlicht zu haben. Zugegeben: Das ist auch gar nicht so leicht. Wer es aber wirklich ernst meint, der muss sich auch mit entsprechender Fachliteratur befassen. Die ist nicht tagesaktuell getriggert und blickt hinter die Kulissen. Ein "gutes Buch" sollte tiefgehende Analysen und Herleitungen schenken, einordnen ein –  und im besten Fall Hinweise für ein "Bessermachen" in der Zukunft geben.

Den Herausgeber Doris Gutting, Min Tang und Sebastian Hofreiter ist all das gelungen. Sie bringen Wissenschaftler und Praktiker unterschiedlicher Disziplinen und diverse Perspektiven ein. Neue Technologien, Werkzeuge, Herangehensweisen und Geschäftsmodelle werden diskutiert, ebenso innovative und kreative Prozesse, Projekte und Phänomene. Vergleiche zwischen Deutschland und China werden gezogen und Einsichten in chinesische Denk- sowie Vorgehensweisen und Entwicklungen aufgezeigt.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

.  Kreativität in China (Barbara Scharrer, Friederike Riemer und Felix M. Wieduwilt)
.  Chinesische Führungskräfte (Thomas Herdin und Birgit Breninger)
.  New Retail, Omnichannel, Künstliche Intelligenz: Innovative Strategien im Handel in China und Deutschland (Lukas Auge und Doris Gutting)
.  Technologiebasiertes Projektmanagement durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Virtual/Augmented Reality und dessen Anwendung in deutsch-chinesischen Projekten (Julian Friedl und Thomas Königbauer)
.  Start-ups, Entrepreneure und Einhörner im "Silicon Dragon" (Lara Sophie Ziegler und Doris Gutting)
.  Digitale Zukunft der Hochschulbildung: Strategische Entwicklungen in China (Sophie Schnieders und Joel T. Schmid)

Mein Fazit: Grundwissen, Erfahrungen und Erkenntnisse ... genau das vermittelt das Buch. Und Sammelbände haben den großen Vorteil, dass man sich immer mal wieder einzelne Kapitel vornehmen kann. Ich habe zum Beispiel mit den drei Abschnitten über Start-ups, kassenlose Geschäfte und Hochschulbildung begonnen. Lehrreich, interessant, gut recherchiert.
Gelesen hat Sabine Ursel


Über die Herausgeber:
Prof. Dr. Doris Gutting ist Professorin der Hochschule für angewandtes Management, Ismaning; Prof. Dr. Min Tang ist Professorin für Creativity & Innovation Management, Projektleiterin und Initiatorin des CHINATIV-Projekts der Hochschule für angewandtes Management, Ismaning; Sebastian Hofreiter ist stellvertretender Projektleiter des CHINATIV-Projektes und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule für angewandtes Management, Ismaning. 

Zum Buch
"Innovation und Kreativität in Chinas Wirtschaft - Deutsch-chinesische Kooperationen: Grundwissen, Erfahrungen und Erkenntnisse"; Verlag Springer-Gabler, erschienen Ende 2021, 520 Seiten, ISBN: 978-3-658-34039-1; Preis: 49,99 Euro (E-Book), 64,99 Euro (Softcover)
Weitere Infos: Bestellung: hier


Hinweis:
Bitte bestellen Sie bei Springer-Gabler direkt oder bei Ihrem Buchhändler um die Ecke - auch der liefert (auch via Online-Shop) prompt ... und Sie tun ein gutes Werk zum Erhalt des Buchhandels.

Hongkong: Umkämpfte Metropole

Hongkong

Von einem unbekannten Fischerdorf an der Peripherie Chinas wurde Hongkong während 156 Jahren britischer Herrschaft zu einer der spektakulärsten und kosmopolitischsten Städte der Welt. Hongkongs Entwicklung – von der Besetzung durch die Briten über die Rückgabe an China im Jahr 1997 bis zum Kampf um Selbstbehauptung in der Gegenwart – ist die faszinierende Geschichte einer Stadt zwischen den großen Mächten in Ost und West. Die seit Sommer 2019 immer wieder aufflackernden Proteste und schweren Ausschreitungen sind ohne Bezug auf die komplexe Geschichte Hongkongs nicht zu verstehen.

Die Stadt ist gleichsam ein Reagenzglas, weil zusätzlich zur Zersplitterung innerhalb der spätmodernen Gesellschaft hier die Systeme der Welt aufeinanderprallen und die Protagonisten aufgrund der Geschichte nicht die richtigen Werkzeuge, Fähigkeiten, aber auch nicht die internationale Unterstützung haben, um diese Konflikte konstruktiv zu ihrem Besten zu lösen.

Für die beiden Autoren steht fest: Die Werte Hongkongs und die Menschen, die für sie kämpften, werden nicht so leicht verschwinden. Der Glaube an den Wert der Freiheit und die mangelnde Bereitschaft, sich demütig zu unterwerfen, seien zu tief in Hongkongs DNA verankert. Zumindest werde es dauern, bis Hongkong sich vollständig ergibt. Wehmut bleibe trotzdem. Hongkong werde nie wieder so werden, wie es einmal war. So viel scheine klar: "Das Schicksal der Stadt wird sich unweigerlich in das größere Schicksal Chinas auflösen."

In ihrem Buch analysieren Julia Haes und Klaus Mühlhahn den gegenwärtigen tiefgreifenden Wandel der Beziehungen zwischen China, Hongkong und der Welt vor historischem Hintergrund - fundiert, faktenreich, bereichernd,

Gelesen hat Sabine Ursel

Zu den Autoren:
Dr. Julia Haes ist Vorstand eines deutschen Familienunternehmens und bietet mit ihrer Firma Finiens China-Beratung und China-Training an. Sie hat an der Universität St. Gallen im Fach Wirtschaftswissenschaften promoviert. Prof. Dr. Klaus Mühlhahn ist Professor für Sinologie und Präsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen. Zuvor war er Vizepräsident der Freien Universität Berlin. 2009 erhielt er für sein Buch "Criminal Justice in China: A History" den renommierten John-King-Fairbank-Price der American Historical Association. Es ist Autor zahlreicher Publikationen zu China. 

Inhaltsverzeichnis:
Unter britischer Krone (Perle des Orients, Zwischen den Weltkriegen, An der Frontlinie des Kalten Krieges)
Weichenstellungen für die Zukunft (Verhandlungen, Ein Land - zwei Systeme, Weg zur Rückgabe)
Hongkong als Teil Chinas (Übergangsdilemma, Zentrum des globalen Kapitalismus, Aufeinanderprallende Identitäten, Kampf um Selbstbestimmung) 
Leseprobe: hier

Zum Buch
"Hongkong: Umkämpfte Metropole - Von 1841 bis heute";
Verlag Herder, 1. Auflage 2022, 256 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-451-39973-2, Bestellnummer: P399733
Bestellung/Infos: bei Herder hier


Hinweis:
Bitte bestellen Sie bei Herder oder bei Ihrem Buchhändler um die Ecke - auch der liefert (auch via Online-Shop) prompt ... und Sie tun ein gutes Werk zum Erhalt des Buchhandels.

Chapter Germany 徳国篇章 - Alltagserfahrungen Tübinger Studierender aus China

Chapter3


Begleitbuch zur Kabinettausstellung im Linden-Museum Stuttgart
Ende: 1. Mai 2022

Chapter Germany 徳国篇章
Alltagserfahrungen Tübinger Studierender aus China
Herausgeber:
Dr. Anno Dederichs und Prof. Dr. Reinhard Johler 

DAS CNBW VERLOST ZWEI BEGLEITBÄNDE
(auch unter Nicht-Mitgliedern; Versand innerhalb Deutschland, Österreich, Schweiz)
Schreiben Sie uns bis zum 18.3.2022 unter Mail:
info@china-bw.net - Stichwort "Chapter Germany"


Vorweg gesagt …
26 chinesische Studierende zwischen 20 und 30 Jahren sind im Herbst 2020 einer WeChat-Einladung des China-Centrums Tübingen gefolgt. Sie ließen sich in ihrem Alltag begleiten. Dahinter stand ein dreisemestriges Studienprojekts von zwölf Masterstudenten des Tübinger Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft. Untersuchungsgegenstand: Welche Erfahrungen machen die chinesischen Studierenden an der Universität? Auf welche Probleme stoßen sie? Was ist für sie neu und wichtig? Wie kann ein Miteinander auf dem Campus entstehen? Und vor allem: Was nehmen sie schließlich aus ihrem Aufenthalt in Deutschland – aus ihrem eigenen „Chapter Germany“ – mit zurück nach Hause? Tübingen steht dabei stellvertretend für alle deutschen Universitäten: Studierende aus China stelllen die größte ausländische Gruppe.

Interviews, Kochabende, Ausflüge: Die Erfahrungen der chinesischen Studierenden sind das Thema der Ausstellung im Linden-Museum Stuttgart (1. Etage). "Chapter Germany" ist in enger Kooperation mit dem China Centrum Tübingen und dem Studiengang International Master of Interior Architectural Design der HFT Stuttgart entstanden. Sie ist noch bis zum 1. Mai zu sehen.

Begleitband zur Ausstellung
Das Buch (324 Seiten) bietet interessante Perspektiven: Den in wörtlicher Rede wiedergegebenen Aussagen der 26 Studierenden folgt jeweils eine Interpretation bzw. Einordnung der wissenschaftlichen "Beobachter". Nur ein Beispiel: die unterschiedlichen Essgewohnheiten und die Bedeutung von heißem und kaltem Essen. Nicht überraschend: Die Übernahme von ursprünglich fremden Essgewohnheiten könne auch zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl führen. Natürlich greift das Buch tiefer. Ausgeführt wird u.a.: Ankommen im Alltag, Spracherwerb und Sprachfähigkeit, Studieren an der Uni Tübingen, Begegnungen, Stereotype und Bewertungen. Welche Einfluss hat z. B. das Digitale auf „Kommunikation … und wobei lassen sich gemeinsam "Fische streicheln"? Eine der erhellenden Erkenntnisse: Viele der Interviewten wünschen sich, dass Menschen aus der ganzen Welt einmal nach China reisen würden, um dort Leben, Alltag und Menschen kennenzulernen. Ein guter erster Schritt wäre aber, bereits vorher in Austausch mit Menschen zu treten, die hier in Deutschland sind.

Die wissenschaftlich aufgearbeitete Begleitung wird im Buch durch Aufsätze ergänzt: Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer (Direktor, China Centrum Tübingen) macht deutlich, warum es gilt, Horizonte durch Wissenschaftsdialog aufzubrechen. Dr. Anno Dederichs erläutert, welcher Dickicht an (umkämpften) Deutungen sich hinter dem vermeintlich neutralen Begriff "Chinakompetenz" verbirgt, und er geht auf die ambivalente Diskussion Chinas in der Wissenschaft ein.

Mein Fazit: keine stereotype Draufsicht von außen, sondern ein praktischer Ansatz, um Denkweisen, Bewertungen, Gründe, Erwartungen und Herausforderungen wiederzugeben. Das Lesen hilft dabei, auch die eigene (subjektive) Sichtweise neu zu sortieren.
Gelesen hat Sabine Ursel


Begleitband zur Ausstellung (19 Euro): hier
Zur Ausstellung im Linden-Museum: hier
Video zur Eröffnung (21.1.2022): hier

China seit 1978

Spakowski


Aussagen über Chinas Zukunft haben eine lange Tradition. Und meist werden ökonomische Prognosen verknüpft mit Begriffen wie Krisen, Blasen, Verzerrungen, Systemwandel, Autoritarismus. Hinzu komme ein tiefgreifendeKomplexitätsreduktion. Aus dieser diffizielen Gemengelage die meist immer gleichen Fragenkomplexe zu bilden, sei zwar verständlich, meint Nicola Spakowski. Sie warnt aber vor "definitiven" und vemeintlich stereotypen Antworten. Begründung: Zum einen sei Zukuft immer ungewiss. Und zweitens gäben fragwürdige spekulative Aussagen über die Zukunft den Ausschlag für problematische politische Entscheidungen mit Auswirkungen auf die Zukunft. Gefragt seien also nicht oberflächliche Selbstvergewisserung, sondern Willen und Offenheit, China aus sich selbst heraus zu verstehen und nach Handlungsoptionen in einzelnen maßgeblichen Politikbereichen zu differenzieren. Zwischen prophezeitem "Aufstieg" und "Kollaps" sind laut Nicola Spakowski viele Zwischenstufen denbkar - "und auch wahrscheinlich". Eine weise Betrachtung, wie ich finde. Im Buch neutral hergeleitet und begründet.

Gelesen hat: Sabine Ursel

Stichworte:
Inhaltsverzeichnis in Kürze: Von Mao zu XI - Führungsgenerationen und ihre Programmatik; Strategien des Machterhalts; Wachtumsstrategien; Außenpolitik; Gesellschaft im Kontext von Autoritarismus und Kapitalismus

Leseprobe: hier

Zum Buch:

"China seit 1978 - Politik, Wirtschaft, Gesellschaft". Verlag W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart 2022; ISBN 978-3-17-0331157-0 (Print); 184 Seiten 

Bestellen im Shop (Kohlhammer): hier
Eine Bitte: Unterstützen Sie Ihren lokalen Buchhändler – auch dort können Sie meist online bestellen – oder: Gehen Sie doch mal wieder vorbei!

Zur Autorin:

Prof. Dr. Nicola Spakowski lehrt Sinologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2006 Habilitation an der Freien Universität Berlin zum Thema "Revolution, Militär, Geschlecht. Militärische Partizipation von Frauen in der kommunistischen Revolution Chinas, 1925-1949"

Geschichte des modernen China

Buch Mühlhahn Für 17 11 2021

"Die Menschen in China denken in historischen Kategorien und verstehen die Welt aus langfristiger historischer Perspektive. Sie leiten aus ihren historischen Erfahrungen für China einen rechtmäßigen Platz in der Welt ab. Chinas Vergangenheit bietet ein breites und einflussreiches Repertoire an Strategien und Regeln, die weiterhin das Verhalten Chinas in der Gegenwart beeinflussen." Klaus Mühlhahn schildert Chinas Geschichte von der Qing-Dynastie bis zu Xi Jinping. Dabei bilden die "Institutionen" den roten Faden. Seit Konfuzius hätten diese über alle Regime und Machthaber hinweg auf die jeweiligen Umstände reagiert und sie zugleich mit ihrem "enormen Reichtum an Ideen und Modellen" bis in die heutige Gegenwart mitgestaltet.

Zugleich hätten die „beneidenswerten Erfolge und unbestreitbaren Errungenschaften“ in der Geschichte des modernen China auch eine Menge unerledigter Aufgaben hinterlassen, weil institutionelle Reformen in Schlüsselbereichen der Politik, der nationalen Sicherheit, der Außenbeziehungen und der Umgang mit natürlichen Ressourcen nur in Teilbereichen stattgefunden hätten und das bislang unzureichend.

"Die Analyse von Institutionen gibt daher Aufschluss darüber, warum einige Länder in Wohlstand leben und andere zurückfallen, warum sich einige schneller und andere langsamer entwickeln, warum manche Gesellschaften eine gute Regierungsführung genießen und andere nicht", schreibt der Autor. Institutionen dienten danach als Grundlage aller Transaktionen und agierten hinter den Kulissen. Betrachtet werden u.a. Entstehung und Entwicklung wichtiger Wirtschaftsinstitutionen und Institutionen der nationalen Souveränität und der territorialen Sicherheit. Für Klaus Mühlhahn ist die Periode, die als frühe Moderne bezeichnet wird (etwa Mitte des 17. bis 18. Jahrhunderts), "sinnvoller Ausgangspunkt" eines Big Pictures, das in die Jetztzeit führt.

Klaus Mühlhahn liefert viele interessante Verknüpfungen. Seine knapp 800-seitige Fleißarbeit (82 Seiten: Anmerkungen, Verweise/Belege, Personenregister etc.) dürfte die Diskussionen innerhalb der Experten-Community befeuern. Gut: die kompakte Einleitung mit "wichtigen Erkenntnissen" (21 Seiten). 

Und das schreibt der Verlag: "Chinas Geschichte seit dem späten 17. Jahrhundert ist durchzogen von Krisen, Reformen, Revolutionen und Kriegen. Zugleich aber hat das Land stets eine hohe Widerstandsfähigkeit und Beharrlichkeit bewiesen. Selbst elementare Kenntnisse der Geschichte Chinas sind hierzulande noch immer Mangelware. Wer Chinas phänomenalen Aufstieg, seine Widersprüche und Gegensätze begreifen will, der kommt an diesem grundlegenden Werk nicht vorbei."

Gelesen hat: Sabine Ursel

Stichworte:
Aufstieg und Fall des Reichs der Großen Qing, Neuordnung der chinesischen Welt: 1800-1870, chinesische Revolutionen, Wiederaufbau während der Republik-Zeit: 1920-1937, Umgestaltung Chinas, Aufstieg Chinas, Ambitionen und Ängste: China in der Gegenwart 

Leseprobe: hier
REZENSION CNBW: hier

Zum Buch:

"Geschichte des modernen China- Von der Qing-Dynastie bis zur Gegenwart". Originaltitel: "Making China Modern. From the Great Qing to Xi Jinping". Verlag C.H. Beck/Verlag Franz Vahlen (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung), München 2021; ISBN 978-3-406-76508-7; 760 Seiten 

Eine Bitte: Unterstützen Sie Ihren lokalen Buchhändler – auch dort können Sie meist online bestellen – oder: Gehen Sie doch mal wieder vorbei!

Zum Autor:

Klaus Mühlhahn ist Professor für Sinologie und Präsident der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen. Zuvor war er Vizepräsident der Freien Universität Berlin. 2009 erhielt er den renommierten John-King-Fairbank-Price der American Historical Association.

Das CNBW verlost 3 Bücher!
Nehmen Sie am 17. Dezember 2021 (9:15-10:15 Uhr) an unserer Lesung und Diskussion mit Prof. Dr. Klaus Mühlhahn teil. 
Mehr: hier